KI-Kompetenz-Check
KI-Kompetenz ist Führungsaufgabe.
KI ist im Arbeitsalltag angekommen, die Kompetenz dafür oft noch nicht. Finden Sie heraus, wo Ihre Organisation steht – und was welche Rolle braucht.
Selbstcheck in rund fünf Minuten · 16 Fragen · Ergebnis direkt auf der Seite
Art. 4 KI-Verordnung
Erst verstehen, dann entwickeln.
Seit dem 2. Februar 2025 müssen Unternehmen, die KI einsetzen, nach besten Kräften für ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz ihres Personals sorgen. Ein bestimmtes Schulungsformat schreibt die Verordnung nicht vor.
Was ausreichend ist, hängt von der Rolle ab: Wer Bewerbungen vorsortiert, braucht anderes als wer Texte entwirft oder Auswertungen prüft. Eine Pflichtschulung für alle belegt Teilnahme, aber keine Kompetenz.
Wer gezielt entwickeln will, braucht deshalb zuerst ein klares Bild: Wo steht die Organisation, und wo fehlt es konkret?
Der Einstieg
KI-Selbstcheck
Fünf Minuten, 16 Fragen. Zeigt aus Ihrer Sicht, ob Ziele, Regeln und Prüfroutinen für die Arbeit mit KI vorhanden sind – mit Stufe, Profil über sechs Kompetenzfelder und nächstem Schritt.
Zum SelbstcheckDie Grundlage
KODE® Messung
Erfasst die Kompetenzen Ihrer Mitarbeitenden mit Selbst- und Fremdeinschätzung gegen ein Soll-Profil je Rolle. Wiederholbar, damit Entwicklung nachweisbar wird.
Zur MessungSelbstcheck
Wo steht Ihre Organisation bei der KI-Kompetenz?
- 01
Ohne Registrierung starten
- 02
16 Fragen zu Rahmen, Methodik, Urteil, Verantwortung, Lernen und Nachweis beantworten
- 03
Kontaktdaten angeben – Stufe und Profil erscheinen sofort
- 04
Auf Wunsch das Ergebnis mit uns einordnen
Der Selbstcheck ist eine Einschätzung, keine Messung. Er bewertet weder die Kompetenz einzelner Personen noch, ob Ihre Organisation Art. 4 der KI-Verordnung erfüllt.
„KI entscheidet sich an Kompetenz.“
KODE®
Für die Organisation
Von der Einschätzung zum Kompetenzbild.
Mit den KODE® Verfahren messen Sie, wie Mitarbeitende in definierten Rollen tatsächlich mit KI arbeiten: Selbst- und Fremdeinschätzung, abgeglichen mit einem Soll-Profil. Grundlage sind 64 definierte Teilkompetenzen nach Erpenbeck & Heyse.
- 01
Soll-Profil je Rolle festlegen
Welche Kompetenzen braucht wer für die Arbeit mit KI – beschrieben an beobachtbarem Verhalten.
- 02
Ist-Stand messen
Selbst- und Fremdeinschätzung in rund 20 Minuten pro Person, webbasiert und DSGVO-konform.
- 03
Lücken sichtbar machen
Nach Rollen und Gruppen ausgewertet: wo es trägt, wo es fehlt, wo zuerst angesetzt werden sollte.
- 04
Entwicklung nachweisen
Eine zweite Messung nach sechs bis zwölf Monaten macht Fortschritt belegbar – auch gegenüber Art. 4.
Entwicklung
Vom Kompetenzbild zur gezielten Entwicklung.
Ein Messergebnis zeigt, wo es fehlt. Daraus entsteht kein Standardprogramm, sondern Entwicklung nach Zielgruppe, Rolle und Anwendungsfall – begleitet von KODE® Consulting oder umgesetzt durch Ihre eigenen, bei uns ausgebildeten Kompetenzcoaches.
- 01
Zielgruppen priorisieren
Zuerst die Rollen, in denen KI am häufigsten genutzt wird und Fehler am meisten kosten.
- 02
Formate passend wählen
Training, Coaching oder Lernen im Team – abgeleitet aus der gemessenen Lücke, nicht aus dem Katalog.
- 03
Am Arbeitsalltag ansetzen
Mit echten Anwendungsfällen, gemeinsamen Prüfkriterien und klaren Verantwortlichkeiten.
- 04
Wirkung belegen
Eine zweite Messung zeigt, was sich verändert hat – und wo nachgesteuert werden muss.

Schreiben Sie uns Ihr Anliegen.
Kurz schildern, worum es geht – wir melden uns innerhalb eines Werktags. Lieber direkt sprechen?
