KODE® KI-Studie 2026 · kostenfrei

Prompten ist keine Kompetenz.

KI schreibt mit – beurteilen müssen es Menschen. Die KI-Studie 2026 zeigt auf 24 Seiten, welche fünf Kompetenzfelder darüber entscheiden, warum Toolschulungen nicht reichen und wie sich KI-Kompetenz messen lässt.

Verstehen
Warum Prompting nur die sichtbare Oberfläche ist – und Toolschulungen nicht reichen.
Beschreiben
Fünf Kompetenzfelder und 16 KODE® Schlüsselkompetenzen für Rollen und Profile.
Messen
Vom Soll-Profil zum Soll-Ist-Abgleich: wie sich KI-Kompetenz belegen lässt.
KODE® KI-Studie 2026 – Kurzfilm

Ausgangslage

Die Lücke zwischen Zugang und Können

Chatbots sind im Unternehmen angekommen. Doch zwischen technischer Verfügbarkeit und tatsächlicher Wertschöpfung klafft eine Lücke. Der Engpass liegt nicht in der Technologie, sondern in der Fähigkeit, sie wertschöpfend zu nutzen.

88 %

der Unternehmen nutzen KI in mindestens einer Funktion

39 %

berichten von messbaren EBIT-Effekten

5

Kompetenzfelder wirksamer KI-Nutzung

16

KODE® Schlüsselkompetenzen

Quelle: McKinsey & Company, The State of AI (2025). Alle Untersuchungen sind im Literaturverzeichnis der Studie nachgewiesen.

Was die Studie liefert

Was Sie mit der Studie in der Hand haben

Eine klare Definition

Für die Diskussion im Haus

Die Studie trennt Wissen, Fertigkeit, Qualifikation und Kompetenz. Damit wird verhandelbar, wovon im Unternehmen eigentlich die Rede ist.

Fünf Kompetenzfelder

Für Rollen und Profile

Orientierung, Methodik, Urteil, Verantwortung und Lernen – mit den Schlüsselkompetenzen, die jeweils dahinterstehen.

Der rechtliche Rahmen

Für Compliance und HR

Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz. Die Studie zeigt, warum ein Schulungsnachweis dafür nicht genügt.

Der Weg zur Messung

Für den nächsten Schritt

Vom Soll-Profil über Selbst- und Fremdeinschätzung bis zum Soll-Ist-Abgleich: wie aus einer These ein messbarer Entwicklungsplan wird.

Auszug aus der Studie

Fünf Kompetenzfelder und fünf Erkenntnisse

Was KI-Kompetenz im Arbeitsalltag ausmacht – und was die Studie über den Umgang mit KI in Organisationen zusammenträgt. Außerdem in der Studie: die Prozesskette von der Aufgabe zur Verantwortung, der Kreislauf von Diagnose zu Wirkung, Handlungsanker je Kompetenzfeld und der KODE® KompetenzAtlas als Doppelseite.

1

Orientierung und Rahmung

Aufgaben verstehen, Ziele klären, Rahmenbedingungen setzen.

Ganzheitliches Denken · Planungsfähigkeit · Konzeptionsstärke · Problemlösungsfähigkeit

2

Methodische Steuerung

Dialoge mit Chatbots strukturieren, Prozesse planen, Wiederholungen kontrollieren.

Systematisch-methodisches Vorgehen · Analytische Fähigkeiten · Selbstmanagement

3

Urteil und Qualitätssicherung

Antworten prüfen, Fehler erkennen, fachlich bewerten.

Beurteilungsvermögen · Expertise · Wissensorientierung · Gewissenhaftigkeit

4

Verantwortung und Folgebewusstsein

Risiken, Nebenfolgen und Verwendbarkeit einschätzen.

Folgebewusstsein · Werteorientierung · Entscheidungsfähigkeit

5

Lernen und Weiterentwicklung

Neue Arbeitsweisen erproben, Erfahrungen reflektieren, Kompetenz ausbauen.

Lernfähigkeit · Experimentierfähigkeit

Die wichtigsten Erkenntnisse

›

KI erzeugt von selbst keine Wirkung

Werkzeuge schaffen Möglichkeiten, aber nicht zwingend Kompetenz. Der breite Zugang zu Chatbots macht Unterschiede in der Nutzung erst sichtbar.

›

Prompting wird oft zu eng verstanden

Gute Eingaben reichen nicht, wenn Resultate nicht geprüft, verbessert und verantwortet werden. Kompetente KI-Nutzung beginnt vor dem ersten Prompt.

›

Mitarbeitendenentwicklung steht vor einem Umbruch

Kurs, Teilnahme, Zertifikat reichen nicht mehr, wenn KI die Arbeit selbst verändert. Gefragt sind arbeitsnahe Formate mit Anwendung, Reflexion und Transfer.

›

KI-Kompetenz wird strategisch

Sie wirkt unmittelbar auf Produktivität, Qualität, Geschwindigkeit, Innovationsfähigkeit und Risiko – und gehört auf die Agenda der Geschäftsleitung.

›

Kompetenzbasierte Entwicklung schafft Steuerbarkeit

Erst beschreibbare, beobachtbare und entwickelbare KI-Kompetenz zeigt, wo eine Organisation steht und welche Maßnahmen tatsächlich wirken.

Fazit

Die nächste Stufe der KI-Transformation beginnt nicht beim Werkzeug, sondern bei den Menschen, die es nutzen. Wer KI-Kompetenz als Querschnittskompetenz moderner Arbeit begreift und systematisch entwickelt, gewinnt einen strategischen Hebel.

„Die Zukunft der Arbeit entscheidet sich nicht allein an künstlicher Intelligenz – sondern an menschlicher Kompetenz im Umgang mit ihr.“

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Titelseite der KODE® KI-Studie 2026 „Prompten ist keine Kompetenz.“

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Nach der Studie

KI-Kompetenz messbar machen – in drei Stufen

Die Studie beschreibt, was KI-Kompetenz ausmacht. Mit dem KODE® Verfahren sehen Sie, wo Ihre Organisation steht. Sie steigen dort ein, wo Sie heute sind – jede Stufe enthält die vorherige.

Eingesetzt bei Bundesagentur für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung, Knauf und über 400 weiteren Organisationen im deutschsprachigen Raum.

Knauf
Horváth & Partners
Bayer 04 Leverkusen
Trenkwalder
LBS
DAL Deutsche Leasing Gruppe
FHWien der WKW
Universität Liechtenstein
VDV Akademie
SIAK
Globus Baumarkt
Sustainum Consulting
now.expert
Sprachkultur
HH Consulting
Hochschule für angewandtes Management
EnGarde

Häufige Fragen

Was zur KI-Studie oft gefragt wird

Was kostet die Studie?

Nichts. Die KODE® KI-Studie 2026 ist kostenfrei. Sie tragen Ihre Daten ein, bestätigen Ihre E-Mail-Adresse und erhalten die Studie als PDF.

Worauf stützt sich die Studie?

Auf die veröffentlichte Forschung zum Einsatz von KI im Arbeitsalltag und auf den Kompetenzbegriff nach Erpenbeck und Heyse, den KODE® seit über 25 Jahren anwendet. Eigene Erhebungen wertet die Studie nicht aus; alle verwendeten Quellen stehen im Literaturverzeichnis.

Für wen ist die Studie gedacht?

Für Geschäftsführungen, Personalverantwortliche und alle, die den Einsatz von KI im Unternehmen verantworten, einführen oder begleiten.

Wie geht es nach dem Download weiter?

Nach Ihrer Bestätigung erhalten Sie die Studie per E-Mail. Danach senden wir Ihnen gelegentlich Fachinformationen zu KI-Kompetenz und Kompetenzentwicklung – abbestellbar mit einem Klick. Für die Übertragung auf Ihre Organisation vereinbaren Sie ein kostenfreies Erstgespräch.

Hase mit Sonnenbrille, in den Gläsern das KODE® Logo

Wo steht Ihre Organisation bei der KI-Kompetenz?

Der KI-Schnelltest zeigt es in fünf Minuten. Oder Sie sprechen direkt mit uns – wir klären Ihr Ziel und den passenden Einstieg.

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